By Wolfgang Harms, Werner von Koppenfels, Helmut Krasser, Christoph Riedweg, Ernst A. Schmidt, Wolfgang Schuller, Rainer Stillers

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Read or Download Antike und Abendland. Beiträge zum Verständnis der Griechen und Römer und ihres Nachlebens. Jahrbuch 2002 - Band 48 PDF

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Testtheorie und Fragebogenkonstruktion, 2. Auflage

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Powell, Oxford 1925,103, zu Hermesian. frg. 7,78 ιρυύμενον mit einem Verweis auf 32 Beate Czapla sich jedenfalls ebenso ein Anschlu an das Konzept der entschl sselungsbed rftigen gelehrten Dichtung entnehmen wie dem Pro mium. Damit wird Longos nicht zu einem sp tberufenen Kallimacheer, sondern, wenn man von der allgemein vertretenen Entstehungszeit des Romans im 2. Jahrhundert n. Chr. ausgeht, vollzieht er als Vertreter der bildungsbeflissenen zweiten Sophistik einen ParadigmenrWechsel der k nstlerisch ausgefeilten Kleinform von der Dichtung zur Prosa.

1,18-21) seiner Kindlichkeit und Spielerei (Long. 2,4,1; Alcm. 18,1; Mosch. 11), seinem Charme (Long. 2,4,4; Mosch. 9) sowie der Unmöglichkeit, ihn zu fassen (Long. 3. 5,2; Bio 10,6-7). 22) und Bion (10,13) evoziert wird. Vielmehr tritt in einer Kontrastimitation der freundliche Eros des Longos - der Erwähnung seines (1,32,4) zum Trotz - ausschließlich als Schutzgott der Liebenden auf und warnt den alten Philetas selbst vor der Gefahr, die sein Kuß für ihn bedeuten könnte (2,5,1-2), während bei Moschos Aphrodite den Kuß des Eros als ein giftiges Geschenk charakterisiert, das er von sich aus anbietet (1,26-27).

14] 118. 37 Vgl. Pandiri [Anm. 12] 117; Sch nberger [Anm. 4] 175; Danek / Walliscb [Anm. 27] 47; Wouters, Anspruchsvoller Roman [Anm. 12] 146. * Vgl. Dandk / WaUisch [Anm. 27] 47 * Vgl. Pandiri [Anm. 12] 118; Zeidin [Anm. 27] 432, Anm. 45. 40 Vgi. Hunter, C tongus [Anm. 19] 372-373. 41 VgJ. Teske [Anm. 5] 28-29. 36 26 Beate Czapla in Theokrits 3. Idylle mit diesem Gedicht seine Amaryllis offensichtlich nicht erweichen kann und ebenfalls den Schlu zieht: ούκέτ' άείδω (Theokr. 3,52). Insofern d rfte auch die Aussage des Philetas έρωτος γαρ ουδέν φάρμακον, ου πινόμενον, ουκ έσθιόμενον, ουκ εν φδαΐς λαλούμενον (2,7,7) ernst und als Negierung dessen gemeint sein, was Theokrit zu Beginn der 11.

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